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In den Arbeitsgremien der Landesverbände und Fachgruppen des Dachverbands haben alle Mitglieder die Möglichkeit, wichtige kollegiale Kontakte zu knüpfen. So lassen sich pädagogische Erfahrungen austauschen, unterschiedliche Finanzierungsmodelle vergleichen oder Nachfragesituationen analysieren. Die Fachgruppen bündeln die Kompetenz der Mitgliedseinrichtungen in bestimmten Themenfeldern; dort werden regelmäßig spezielle Konzepte und Projekte erarbeitet, die dann vom VDP umgesetzt werden.

Medien haben einen immer größeren Einfluss auf die Meinungsbildung in der Bevölkerung. Gleichzeitig sind Aufgaben, Funktionen und Wirken privater Bildungseinrichtungen im allgemein wie im berufsbildenden Bereich in der deutschen Öffentlichkeit noch unzureichend bekannt. Deshalb unterhält der VDP eine Pressestelle mit hauptamtlichem Pressesprecher, der in engem Kontakt zu allen wichtigen Medien steht, direkter Ansprechpartner für Journalisten ist und via Pressemitteilungen, Presseartikeln und der VDP-Internetseite die Anliegen der Bildungseinrichtungen in freier Trägerschaft der Öffentlichkeit und Politik vermittelt.

Für die Schulträger nimmt die Flut an relevanten Informationen immer weiter zu. Der VDP bereitet diese auf und informiert seine Mitglieder zeitnah über alle für sie wichtigen Neuigkeiten. Mitglieder-Infobrief, Europa-Rundschreiben, Informationsdienste auf Bundes- und Landesebene und die Verbandszeitschrift „Freie Bildung und Erziehung - FBuE“ vermitteln ein umfassendes Bild der für freie Träger bedeutsamen Themen.


Die bildungs- und arbeitsmarktpolitischen Aktivitäten des Verbandes konzentrieren sich nicht nur auf Länder- und Bundesebene, sondern orientieren sich auch maßgeblich an Initiativen und Vorgaben des Europäischen Parlaments und der EU-Kommission in Brüssel. Der VDP gehörte 1988 zu den acht Gründungsmitgliedern des Europäischen Rates nationaler Verbände freier Schulen (ECNAIS) und pflegt weit verzweigte internationale Kontakte.

Der VDP vertritt in diesem Sinne, zusammen mit seinen dreizehn Landesverbänden, die Interessen seiner Mitglieder. Der VDP unterhält ständige Kontakte zu Politikern, Ministerien und Behörden aller Ebenen und nimmt Einfluss auf Gesetzgebung und Regierungshandeln. Parlamente, Regierungen und Institutionen bitten den VDP regelmäßig um Stellungnahmen zu Fragen rund um die Themengebiete Privatschulen, schulische und berufliche Bildung und Weiterbildung. Daneben ist der Verband in zahlreichen einschlägigen Gremien vertreten und hält engen Kontakt zu anderen Verbänden, Organisationen und wissenschaftlichen Einrichtungen.

Pressemitteilungen

Gründungsoffensive in Ostdeutschland begründet durch die Wende

19.03.2019

Nr. 2/19

Berlin, 19. März 2019. Die Entwicklung der Privatschulen in Ostdeutschland ist mit der politischen Entwicklung in Deutschland seit 1989 verbunden, da es in der DDR nur ein staatliches Schulmonopol gab. „Privatschulen entstanden erst mit dem politischen Aufbruch. Es kam zu bür...

Einkommen der Eltern nicht entscheidend

26.03.2019

Nr. 3/19

Berlin, 26. März 2019. Privatschulen in Deutschland bilden eine heterogene Schülerschaft ab. Dies geht aus einer Analyse des DIW Econ hervor. Rund 14 Prozent der Privatschulhaushalte verfügen über maximal 2.000 Euro monatliches Nettohaushaltseinkommen. Der Anteil der Haushalt...

Schulgeld kompensiert staatlich verursachte Deckungslücke

23.05.2019

Nr. 4/19

Berlin, 23. Mai 2019. Besucht das Kind eine Privatschule, ist dies für die Eltern mit der Zahlung eines Schulgeldes verbunden. Einkommensgestaffelt wird dieser Beitrag an der Höhe des Haushaltseinkommens bemessen. „Schulgeld zu erheben, ist für Privatschulen absolut notwendi...

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Gutachten zur „Staatlichen Infrastrukturverantwortung für das Lehrpersonal freier Schulen“ von Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio 

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