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Berlin International School entlässt junge Menschen ins Leben


Berlin. Berlins erste IB-Schule verabschiedet am Sonnabend 30 IB-Absolventen aus 13 Ländern, die in insgesamt zwölf verschiedenen Muttersprachen zu Hause sind. Gastredner ist der Brite Dr. Nicholas Tate, Historiker und Generaldirektor der Internationalen Schule Genf.

Nach Rednern wie z.B. Dr. Klaus Herlitz, Prof. Dr. Dieter Lenzen, Kai Uwe Lindhoff, Eva Herlitz, Öczan Mutlu, Prof. Dr. Peter Eigen, und S.E. Gen. G. Kingsley Chinkuli kommt mit Dr. Nicholas Tate ein international ausgewiesener Bildungsexperte nach Berlin, der als Vorstandsmitglied der IBO (International Baccalaureate Organization) genau weiß, welch wichtigen Schritt gen Zukunft die IB-Absolventen hinter sich gebracht haben.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 pflegt die Berlin International School die Tradition eines Gastredners zur Abschlussfeier. Dabei nutzen Persönlichkeiten die Gelegenheit, den Absolventen besondere Wünsche mit auf den Weg zu geben. Das offizielle Ende der Schulzeit wird zum Abschluss der Zeremonie mit fliegenden Kappen besiegelt.

Das IB-Diplom ist ein externes, globales „Zentralabitur“ der IBO mit Sitz in Genf, welches weltweit jährlich mehr als 90.000 Schülerinnen und Schüler ablegen. Nicht selten verschlägt es die Absolventen nach bestandenen Prüfungen in alle Himmelsrichtungen an Universitäten rund um den Globus.

Die Berlin International School ist eine Einrichtung des Schulträgers Private Kant-Schule e.V., der mittlerweile Schulen an drei Standorten im Südwesten Berlins unterhält. Knapp 2000 Schülerinnen und Schüler werden dort von der Grundschule bis zum Schulabschluss begleitet.

Weitere Infos unter www.private-kant-schule.de oder Tel. 79 000 370.

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